marie wolfgang Werkstatt und Praxis zeitgenössischer Kunst ist ein unabhängiger Ausstellungsraum und Produktionsort künstlerischer Arbeiten in Essen.


Ausstellungsort

Der Ausstellungsraum mit einer Ausstellungsfläche von 100 qm befindet sich in einem typischen Bau der 1950er Jahre. Merkmale wie Stahlbeton, verputzte Stahlträger, Industriefenster und Versorgungsleitungen sind sichtbar und finden in flexiblen Wand- und Sitzgelegenheiten aus Schichtahorn ein Gegenüber. Der Raum ist über einen Kleingewerbehinterhof zugänglich und befindet sich in Zentrumslage in Nähe des Limbecker Platzes hinter dem ehemaligen Iduna-Hochhaus, heute City Tower Essen.


Arbeitsweise

Den Ausstellungen geht eine intensive Zusammenarbeit zwischen Künstlerinnen & Künstlern und Kuratorin & Kurator voraus. Ziel ist die Produktion neuer Werke vor Ort, die den Künstler*innen weiterführende Ansätze in ihrer Arbeit ermöglichen und sich gleichzeitig dem Publikum öffnen.

So konnten wir unter anderem mit Paul Schwer, Gesine Grundmann, Franziska Klose, Elisabeth Sonneck und Tim Cierpiszewski eigens für den Raum konzipierte Werke realisieren oder gemeinsam neue Aspekte herausarbeiten.

Das Spektrum der gezeigten Arbeiten ist dabei umfassend und weder auf eine Technik noch auf ein Medium beschränkt.

marie wolfgang wurde weiterhin als Treffpunkt und zum Gedankenaustausch gegründet, initiiert die Netzwerkarbeit unter den Kunsträumen lokal und freut sich einer heterogenen Besucherschaft von der Nachbarschaft bis zum überregionalen Fachpublikum.


Leitung

Seit seiner Gründung 2014 wird marie wolfgang von der Restauratorin Frederike Breder und dem Ausstellungsmacher Denis Bury geführt.


Besuch

Sie können uns nicht nur zu den jeweiligen Eröffnungen, Finissagen, Künstlerfrühstücken und Sonderterminen besuchen, sondern jederzeit gern nach Absprache. So sind Einzelgespräche, Führungen, auch mit Gruppen individuell möglich, teilweise auch mit den Künstlern. Schreiben Sie einfach an: .

Der individuelle Dialog liegt uns dabei am Herzen und ist Teil unserer Vermittlungsarbeit. Aus diesem Grund halten wir im allgemeinen auch keine Eröffnungsreden, die man so auch nicht verpassen kann.